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Wendlingen

Schmerzen müssen kein lebenslanges Schicksal sein

27.02.2006, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vortrag über chronische Schmerzen stieß auf großes Interesse – Mitgliederversammlung des Diakonievereins Wendlingen

WENDLINGEN. Über 100 Menschen hörten dem Vortrag des Schmerzspezialisten Dr. Müller-Schwefe aus Göppingen am Freitagabend zu. Dafür musste extra die Trennwand im großen Saal des Evangelischen Gemeindehauses geöffnet werden, hatte man doch einen solchen Ansturm nicht erwartet.

Mit dem angekündigten Thema „Chronische Schmerzen – kein lebenslanges Schicksal“ hatte der Diakonieverein Wendlingen voll ins Schwarze getroffen. Das große Interesse unter der Zuhörerschaft war Beweis dafür, dass hier noch viel im Argen liegt.

15 Millionen leiden unter Schmerzen

In Deutschland leiden 15 Millionen Menschen unter chronischen Schmerzen. Dr. Gerhard Müller-Schwefe ist Leiter des Regionalen Schmerzzentrums DGS in Göppingen und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie, er weiß also um die Möglichkeiten der Schmerzmedizin, genauso kennt er aber aus eigener Praxis die jahrelangen Leiden von chronischen Patienten. „Keiner sollte Schmerzen ertragen müssen, moderne Behandlungskonzepte können selbst stärkste Schmerzen lindern“, machte der Referent deutlich.


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