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Wendlingen

Saxofon mal acht

20.02.2017, Von Cornelia Krause — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In Köngen fand am Samstagabend ein höchst ungewöhnliches Konzert im Rahmen der Kulturtage 2017 statt

Das Ensemble Kaleido machte am Samstag bei den Kulturtagen den Auftakt. Foto: Just

KÖNGEN. Im schönen Ambiente der Köngener Zehntscheuer trafen zwei professionelle Saxofonquartette aufeinander, um in einer Art musikalischem Wettstreit exquisite Konzertliteratur aus verschiedenen Epochen zu musizieren. Den Anfang machte das Ensemble Kaleido. Mit Patrick L. Hammer am Sopransaxofon, der Saxofonlehrerin an der Musikschule Köngen-Wendlingen Martina Wratsch am Altsaxofon sowie Silke Strahl und Nicole Lukauer an Tenor- und Baritonsaxofon setzte das Ensemble mit den alten ungarischen Tänzen des modernen Komponisten Ferenc Farcas gleich zu Beginn ein glanzvolles Zeichen.

Frisch und schwungvoll musiziert, der kunstvollen Polyphonie vorbarocker Zeit nachempfunden, bestach vor allem der schöne Ton des Sopransaxofonisten Patrick Hammer. Er war es dann auch, der das Publikum mit launigen Worten begrüßte, den Namen Kaleido so erklärte: Beim Musizieren entstehe ähnlich wie beim Kaleidoskop, bei dem es immer wieder ein neues Bild gibt, aus den immer gleichen zwölf Tönen jedes Mal etwas anderes, und somit stelle jedes Konzert ein einmaliges, unvergleichliches Ereignis dar.


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