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Wendlingen

Private Schätze zur Stadtgeschichte

19.12.2015, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Herbert Durst übergibt Diaaufnahmen über die Stadt Wendlingen an das Stadtarchiv

Unser Foto zeigt (von links) Bürgermeister Steffen Weigel, Herbert Durst und vom Kreisarchiv Esslingen die Archivare Gabriele Mühlnickel-Heybach und Jochen Fuchs bei der Übergabe. Foto: gki

WENDLINGEN. Hobbys machen Freude, mitunter auch viel Arbeit und sind zeitaufwendig. Solange man diesem Interesse mit Begeisterung frönt, ist das aber schlichtweg unerheblich. Gedanken machen sich viele, wenn sie älter werden und sich fragen, was mit den Schätzen später einmal geschehen soll. Denn oftmals haben die Kinder wenig Interesse oder es fehlen die Nachkommen. Und einfach wegwerfen wäre zu schade. Also, was tun?

Solche Gedanken hat sich auch Herbert Durst gemacht. Der Unterboihinger hat neben Beruf und vielen ehrenamtlichen Verpflichtungen in seiner Freizeit fotografiert. Besonders seine Heimatstadt hat es ihm angetan. So sind mit den Jahren unzählige Fotos und vor allem Dias unter anderem vom Städtle, aus Bodelshofen, der Stadtmitte, von Friedhofskapelle, Firma Otto, Blumenteppich an Fronleichnam oder Unterboihinger Schloss zusammengekommen, vieles gibt es schon gar nicht mehr wie das Gasthaus Sonne oder die alte „Linde“. Die ältesten Aufnahmen sind über 52 Jahre alt, das meiste stammt aus den 1980er- und 1990er-Jahren.


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