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Wendlingen

Paganini mal vier auf zwanzig Saiten

28.06.2016, Von Rolf Martin — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Martin Schnabels Hot Club Quartett gastierte im Köngener Schloss

Nach zehn Jahren gab es endlich ein Wiedersehen und -hören mit dem Quartett des bekannten Esslinger Geigers Martin Schnabel. Django Reinhardt und Stephane Grappelly, die Protagonisten des legendären „Quintette du Hot Club de France“, haben in seinem Quartett würdige Nachfolger gefunden.

Martin Schnabel (rechts) machte seinem Ruf als Esslinger „Teufelsgeiger“ im Köngener Schloss alle Ehre. Foto: Stange

KÖNGEN. Martin Schnabel machte seinem Ruf als Esslinger „Teufelsgeiger“ am Freitag alle Ehre, spielte er doch seine elektronisch verstärkte Geige mit atemberaubender Virtuosität. Vom wehmütigen Schluchzen bis zum überschäumenden Jubilieren entlockte er seinem Instrument alle Nuancen des Geigenspiels. Auch optisch war es eine Freude zu beobachten, wie er – stets den Schalk im Nacken – sein Instrument bearbeitete und mit den Kollegen korrespondierte.

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