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Oberboihingen will Kinderbetreuung konzentrieren

18.11.2011, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat nahm Kenntnis von zwei Varianten für ein Kinderhaus im Warnenberg und gab die Entwurfsplanung in Auftrag

Bei einer Klausurtagung hat Oberboihingens Gemeinderat sich darauf geeinigt, in einem neu zu bauenden Kinderhaus im Warnenberg die Betreuungseinrichtungen für Kinder zu konzentrieren. Jetzt befasste sich das Gremium mit ersten Architekturplänen und der Kostenschätzung, nicht ohne Kritik am Prozedere zu üben.

OBERBOIHINGEN. Die Ausgangssituation in Oberboihingen ist nicht ganz einfach. Die Forderung des Gesetzgebers nach Schaffung von Betreuungsplätzen für Kleinkinder macht der Kommune zu schaffen. Die vorhandenen Einrichtungen sind für die Aufnahme von Kleinkindgruppen ungeeignet. Also einigte man sich bei einer Klausurtagung im Februar, in direkter Nachbarschaft zur Kirchrainschule und der Sporthalle im Warnenberg den Bau eines Kinderhauses anzustreben und gleichzeitig drei bestehende Kindergärten im Ort zu schließen. Das schafft Synergieeffekte. In Oberboihingen rechnet man mit Einsparungen bei der Gebäudeunterhaltung und mit einem flexibleren und damit wirtschaftlicheren Einsatz des Personals.

Architekt Rolf Nehlich stellte jetzt dem Gemeinderat in der Sitzung am Mittwochabend zwei denkbare Varianten für ein Kinderhaus vor. Dabei handelte es sich um eine Vorentwurfsplanung, die dazu dient, die Kosten einzuschätzen. Die Entwürfe sollen jetzt im Kindergarten-Ausschuss diskutiert und vorberaten werden.


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