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Wendlingen

„Niemand soll sich seiner Armut schämen müssen“

16.12.2015, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Unterstützungsfonds „Senfkorn“ Wendlingen hilft immer mehr Menschen in Not – Vor allem Ältere kommen immer häufiger

Martin Rapp, Rainer Kaiser und Pfarrer Martin Frey stehen hinter „Senfkorn“. Foto: gki

WENDLINGEN. Bald ist Weihnachten. Das Fest der Liebe, der Nächstenliebe. Doch nicht alle können sich gleichermaßen auf die schönsten Tage im Jahr freuen. Viele plagen Sorgen und Nöte. Die Aktion „Senfkorn“ von der Evangelischen Kirchengemeinde Wendlingen steht ihnen in ihrer Not bei.

„Niemand soll sich seiner Armut schämen müssen“ ist einer der Leitsätze des Unterstützungsfonds Senfkorn. 2011 aus der Taufe gehoben, wird er vor allem von alleinerziehenden Müttern mit Kindern und älteren Menschen in Anspruch genommen, Zuwanderer machen etwa 70 Prozent der Hilfesuchenden aus. „Immer häufiger kommen Senioren in die Sprechstunde“, sagt Pfarrer Martin Frey von der Evangelischen Kirchengemeinde Wendlingen und bestätigt damit, dass es auch in Wendlingen immer mehr Altersarmut gibt.


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