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„Neckarschleusen müssen bis Plochingen ausgebaut werden“

19.09.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Karl Zimmermann (CDU): Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel über die Notwendigkeit der Maßnahme

(pm) Der CDU-Landtagsabgeordnete Karl Zimmermann hat in einem persönlichen Gespräch mit der Bundeskanzlerin auf die Notwendigkeit des Ausbaus der Verkehrsinfrastruktur, insbesondere der Neckarschleusen bis Plochingen hingewiesen. Einem Teilausbau der Neckarschleusen, beispielsweise nur bis Heilbronn oder Stuttgart, lehnte er ab. „Das wäre das Aus für den Wasserwegtransport bis Plochingen“, warnte Zimmermann bei einem Gespräch der CDU-Landtagsfraktion mit der Kanzlerin in Berlin.

Zimmermann verwies auf den akuten Sanierungsbedarf der bis zu 80 Jahre alten Schleusenanlagen. Für die historischen Schleusentore sind Ersatzteile nur in handwerklicher Einzelanfertigung herstellbar. „Das kann im Einzelfall bei einem Unfall, eine Reparaturzeit von sage und schreibe zwei Jahren bedeuten“, so Zimmermann. „Das wäre das Aus für zahlreiche Unternehmen entlang der Wasserstraße.

Außerdem würde es zu massiven Versorgungsengpässen führen, zum Beispiel im Kraftwerk Altbach. Und was es heißt, sämtliche Verkehre auf dem Neckar auf die Straße zu verlagern, mag ich mir erst recht nicht vorstellen“, betonte Zimmermann. „Ich freue mich, dass die Kanzlerin meine Auffassung bezüglich der Notwendigkeit der Maßnahme teilt“.


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