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„Nachtwanderer sind keine Hilfspolizei“

06.10.2011, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Arbeitskreis „Öffentlicher Raum“ stellte in Köngen Nachtwanderer-Konzept vor

Mit einem nachtblauen Flyer, roten Jacken und viel Optimismus präsentierten sich am Dienstag in der Zehntscheuer die Köngener Nachtwanderer. Im Beisein von Hauptamtsleiter Gerald Stoll stellten Michaela Angerer-Cee-Abu, Ayse Demirtürk, Sabine Jocher und Rainer Haberbosch ihr Konzept einer respektvollen Begegnung mit Jugendlichen an nächtlichen Treffpunkten vor.

KÖNGEN. „Toll, dass jemand mit uns redet und nicht gleich die Polizei ruft.“ Jugendliche reagieren offenbar bundesweit positiv auf den Versuch, an ihren Treffpunkten mit Nachwanderern ins Gespräch zu kommen. Diese Erfahrung machten jedenfalls Gabriele Düregger und Birgit Seefeldt, die in Nürtingen beziehungsweise in Unterensingen bereits auf eine gewisse Erfahrung als Nachtwanderer zurückblicken können und diese in Köngen gerne zur Verfügung stellten. Dies und ausschließlich positive Rückmeldungen aus anderen deutschen Städten über das aus Schweden stammende Nachtwanderer-Konzept hatte auch in Köngen den Anstoß gegeben, aufgeschlossene Bürger dazu zu bewegen, dieses auch auf die eigene Situation in Köngen anwendbar zu machen.


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