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Wendlingen

Mehr Respekt, bitte!

13.11.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Angesichts solcher Szenarien, wie sie am Freitag von der Freiwilligen Feuerwehr Wendlingen geübt wurden und in ihrer Komplexität jeden Tag wirklich vorkommen, ist es umso wichtiger für eine Gesellschaft, dass sie Menschen in ihren Reihen zählen kann, die sich für den Schutz und die Rettung von Mensch und Umwelt einsetzen. Denn im Ernstfall müssen die freiwilligen Helfer funktionieren.

Umso wichtiger ist eine gute Vorbereitung und Ausbildung der Ehrenamtlichen. Während viele andere ihrem Vergnügen nachgehen, geht für viele Feuerwehrleute ein Teil ihrer Freizeit für Lehrgänge und Übungen drauf. Da die meisten Rettungsdienste in Gemeinden und Städten aus Freiwilligen bestehen, ist das nicht nur ehrenwert, sondern für das Gemeinwohl existenziell.

Wie sähe es denn sonst ohne diese Freiwilligen aus? Weitere Kosten würden auf die Allgemeinheit zukommen. Doch das ist es nicht allein. Häufig sind sie bei Einsätzen selbst gefährdet. Deshalb ist ihr Engagement nicht hoch genug einzuschätzen und zu würdigen. Umso erschreckender ist mit zunehmender Tendenz zu beobachten, dass Rettungskräfte bei ihrer Arbeit behindert oder gar körperlich und verbal angegriffen werden.


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