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Lobby für die Wohngemeinschaften

06.08.2013, Von Andreas Volz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In Kirchheim und Ostfildern wird die geplante Änderung des Heimgesetzes kritisch hinterfragt

Die Landesregierung plant eine Änderung des Heimgesetzes. Angelika Matt-Heidecker und Christof Bolay, die Oberbürgermeister von Kirchheim beziehungsweise Ostfildern, fürchten, dass die Gesetzesänderung das Aus für die Wohngemeinschaften für Demenzkranke in ihren Kommunen bedeuten könnte. Sie wollen deshalb Lobbyarbeit für die WGs betreiben.

KIRCHHEIM/OSTFILDERN. Christof Bolay bezeichnete die beiden ambulant betriebenen Wohngemeinschaften beim gemeinsamen Pressegespräch in Ostfildern als eine „große Erfolgsgeschichte“. Pflegende Angehörige übernehmen dort ehrenamtlich Tätigkeiten wie Einkaufen, Essen zubereiten oder Spazierengehen mit den Demenzkranken. Die Arbeiten wiederum, die pflegerisch notwendig sind, erledigt das Fachpersonal eines ambulanten Pflegediensts. Für Christof Bolay ist diese Art der Versorgung demenzkranker Menschen „der dritte Weg zwischen privatem Wohnen zu Hause und den klassischen Pflegeheimen“.


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