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Kostenrisiken bei Stuttgart 21?

15.09.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Grüne sorgen sich um nicht berücksichtigte Bau- und Planungskosten

(pm) Die Grünen im Landtag von Baden-Württemberg treibt die Sorge um nicht eingepreiste Bau- und Planungskosten um. Wenn sich die Grünen kommende Woche zu ihrer Fraktionsklausurtagung treffen, stehen der Bericht des Ministerpräsidenten und die Frage der Bürgerbeteiligung bei politischen Entscheidungsprozessen im Vordergrund. Gleichwohl werden die Fragen um das Bahnprojekt Stuttgart 21 am zweiten Tag viel Raum einnehmen. „Uns treibt die Sorge um nicht eingepreiste Bau- und Planungskosten um“, beschreibt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andreas Schwarz und Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Kirchheim die Stimmung unter den 36 Abgeordneten. „Viele Kolleginnen und Kollegen haben über die Sommerferien in ihren Wahlkreisen mitbekommen, dass nicht nur viele Bürger und Unternehmer, sondern auch viele Stuttgart-21-Befürworter von enormen Kostensteigerungen beim Bahnprojekt Stuttgart 21 ausgehen“.

„Die Sorgen, dass Stuttgart 21 teurer werden könnte, sind berechtigt. Wir befürchten, dass einige Bau- und Planungskosten nicht oder nicht vollständig berücksichtigt sind“, macht der stellvertretende Fraktionsvorsitzende deutlich. „Bis heute liegen uns keine plausiblen Unterlagen zu den fortgeschriebenen Baukosten vor, die unsere Bedenken entkräften könnten und sicherstellen, dass der vereinbarte Kostenrahmen eingehalten wird“.


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