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Wendlingen

Konzept für Lärmschutz

23.07.2010, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Regierungspräsidium stellt Gestaltungs-Konzept vor

Im letzten Jahr fiel der Startschuss für das Oberboihinger „Jahrhundertprojekt“. Die Verlegung der L 1250 von der östlichen auf die westliche Seite der Bahntrasse verlangt zum Schutz der Anwohner Lärmschutzmaßnahmen.

OBERBOIHINGEN. Bereits Anfang der Woche wurden die Anwohner der künftigen Ortsdurchfahrt von der Vertreterin des Regierungspräsidiums und der Gemeindeverwaltung über die Lärmschutzpläne informiert. Anspruch auf passiven und aktiven Lärmschutz besteht nahezu auf der gesamten Länge der bahnparallelen Trasse der Ortsdurchfahrt. Das bestätigte ein entsprechend gefertigtes Gutachten. Zum großen Teil sind Lärmschutzwände von zwei bis drei Meter Höhe vorgesehen. Wo dies aus topografischen oder städtebaulichen Gesichtspunkten nicht möglich ist, soll passiver Lärmschutz zum Einsatz kommen. Das heißt, in den Gebäuden werden Lärmschutzfenster eingebaut. Betroffen davon sind rund 50 Gebäude.

Im Bebauungsplan „Beseitigung der Bahnübergänge und Verlegung der Ortsdurchfahrt der L 1250“ wurden Lärmschutzmaßnahmen rechtsverbindlich verankert. In Teilabschnitten wurde die Erstellung von Lärmschutzwänden bis zu einer Höhe von drei Metern festgesetzt.


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