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Köngener Schloss-Swingtett: Jazz oder nie

04.08.2017, Von Peter Dietrich — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Band hat eine lange Vorgeschichte – Gerhard Götz macht seit 65 Jahren Musik

Das Köngener Schloss-Swingtett, das vor Kurzem in der Schlosskapelle ein brillantes Jazzkonzert gab, wurde erst im Sommer 2016 gegründet. Doch seine Vorgeschichte reicht zurück bis in die 1950er-Jahre zu den beiden „Götz-Buben“ und dem legendären Götz-Hirschmann-Septett.

Das Köngener Schloss-Swingtett in Aktion. Foto: Dietrich

KÖNGEN. Der Bandleader, Klarinettist und Saxofonspieler Gerhard Götz ist 76 Jahre alt. Auch die anderen Mitglieder des Köngener Schloss-Swingtetts sind gestandene Herren: Der Köngener Bassist und Sänger Rolf Martin zählt 75 Jahre und ist emeritierter Physikprofessor, der Ingenieur Edgar Holl aus Nürtingen sitzt am Flügel und singt, der Remstal-Jazzer Hans Rotter spielt mit flinken Fingern Gitarre und der Schlagzeuger Hans Madlinger aus Gerlingen fertigt im künstlerischen Hauptberuf Skulpturen.

Das Swingtett gibt es nicht nur als Fünfergruppe, sondern auch als Trio. In dieser kleineren Version ist dann Manfred Wondra dabei, der ehemalige Gitarrist des Götz-Hirschmann-Septetts. Von Anfang der 1960er-Jahre bis zur Auflösung im Jahr 1980 war dieses Götz-Hirschmann-Septett legendär. Benannt war es nach dem Bandleader Götz und dem Pianisten Eckart Hirschmann.


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