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Wendlingen

Köngen und die Antroposophie

11.08.2016, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Waldorfpädagoge Olaf Daecke hat ein Buch über einen wichtigen Aspekt Köngener und Wendlinger Geschichte verfasst

Ein Buch voller Informationen und schöner Erinnerungen sg

KÖNGEN/WENDLINGEN. Die Lehren Rudolf Steiners, die Anthroposophie, die Eurythmie und die Lehren der Christengemeinschaft – sie sind heute weltweit verbreitet. Eines ihrer bedeutenden Zentren war Köngen. Nicht unmaßgeblichen Anteil daran hatten der Unternehmer Dr. Emil Kühn, Geschäftsführer der Wendlinger Behr-Werke, und seine Frau Martha Kühn-Behr, Tochter von Erwin Behr. Waldorfpädagoge Olaf Daecke hat nun ein spannendes Buch mit dem Titel „Kultur – Kunst – Wirtschaft“ geschrieben, das die Erinnerung an jene wachhalten soll, die in schwierigen Zeiten sehr menschenzugewandt der Philosophie Rudolf Steiners Raum gaben.


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