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Klangreisen durch Raum und Zeit

25.01.2010, Von Giew Maschajechi — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Vocalensemble „Pi mal Donna“ sorgte in der Zehntscheuer für manche Überraschung

Frauengesang in Reinkultur bot am Samstag das Vocalensembles „Pi mal Donna“, das bei seinem Auftritt im Rahmen der Köngener Kulturtage mit einer gelungenen Mixtur aus klassischer und unterhaltender Musik das Publikum von Beginn an zu begeistern wusste.

KÖNGEN: Dicht an dicht reihen sich im Rahmen der Kulturtage derzeit die Veranstaltungen in der Köngener Zehntscheuer. Einen ganz besonderen musikalischen Leckerbissen bot am Samstag der Auftritt des Vocalensembles „Pi mal Donna“, die gesanglich den Bogen zwischen unterhaltender Klassik und klassischer Unterhaltung spannten.

Begleitet von Pianistin Maria Grossmann entführten die Sängerinnen von „Pi mal Donna“, Konstanze Fladt (Sopran), Annette Klär-Klaschka (Sopran), Gudrun Köllner (Alt) und Verena Rathgeb-Stein (Alt), ihre Zuhörer in das frühe 18. Jahrhundert.

Die musikalische Interpretation der Gedichte des Romantikers Heinrich Heine und der des Schöpfers des Liedes der Deutschen, Hoffmann von Fallersleben, ließen die Besucher in der voll besetzten Zehntscheuer in die Zeit der Romantik entschweben.


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