Wendlingen

„Jedes Kind soll sich bewegen dürfen“

16.07.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Am Wochenende wurde in der Sporthalle Fuchsgrube in Köngen die Kindersportschule „KISS“ zertifiziert. Denn Köngen ermöglicht 100 Kindern zweimal wöchentlich ein unbeschwertes Spiel- und Sportangebot. „Jedes Kind soll sich bewegen dürfen“, sagt Margot Kemmler, die für den Landessportverband das Zertifikat überreichte. „Die Tradition zu regelmäßigem Sport soll durch KISS schon früh einsetzen und später dann selbst weitergeführt werden“, so Kemmler weiter. 2011 kam auf einer Klausurtagung des TSV Köngen erstmals die Idee zu einer Kindersportschule auf. Mittlerweile ist die Nachfrage so groß, dass gar keine weiteren Kinder mehr aufgenommen werden können. „KISS ist dank ihres hauptamtlichen Leiters Manuel Uttendorfer zu einer Erfolgsgeschichte geworden“, so Peter Hills, Zweiter Vorsitzender des TSV Köngen. Kinder zwischen vier und zehn Jahren können sich in der Sporthalle regelmäßig austoben. „Rangeln und Raufen, Inlinerfahren und American Sports sind nur einige der Angebote, die Kindern hier zur Verfügung stehen“, erzählt Margot Kemmler. „Es ist unheimlich wichtig, den Kindern schon früh Schlüsselqualifikationen wie Ausdauer, Disziplin, die Freude am Erfolg, aber auch den Umgang mit Niederlagen beizubringen“, erklärt Bürgermeister Otto Ruppaner. Das Bild zeigt von links Peter Hills, Manuel Uttendorfer, Otto Ruppaner und Margot Kemmler. jsg

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