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Wendlingen

„Ich habe noch Kontakt nach Wendlingen“

10.09.2011, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sommerserie: Ursula Keck, die ehemalige Umweltschutzbeauftragte, ist jetzt Oberbürgermeisterin in Kornwestheim

Sie war die erste Umweltschutzbeauftragte der Stadt Wendlingen. Eine Aufgabe, die ihr großen Spaß gemacht hat. „Ich habe mich in der Stadt sehr wohl gefühlt“– gerne blickt Ursula Keck auf die Zeit in der Lauterstadt zurück. Seit 2007 ist sie Oberbürgermeisterin in Kornwestheim. Und wenn es zeitlich passt, ist sie auch heuer wieder beim Zeltspektakel in Wendlingen dabei.

WENDLINGEN/KORNWESTHEIM. „Was macht eigentlich . . . Ursula Keck? Diese Frage haben wir uns im Rahmen unserer Sommer-Serie gestellt und die Oberbürgermeisterin in Kornwestheim besucht.

Mehr als 20 Jahre sind inzwischen vergangen, seit Ursula Keck sich von 1988 bis 1992 bei der Stadt Wendlingen schwerpunktmäßig um das Thema Umweltschutz gekümmert hat. Viel hat sich seither verändert. Die Diplom-Verwaltungswirtin (FH) war nach der Wende ab März 1992 zwei Jahre beim sächsischen Staatsministerium beschäftig, war fünf Jahre Ortsvorsteherin in Nabern und von 1999 bis Mitte 2007 Bezirksvorsteherin in Mühlhausen. Am 24. Juni 2007 wurde sie mit einem Traumergebnis ((71,05 Prozent) zur neuen Oberbürgermeisterin der Stadt Kornwestheim gewählt. Sie löste Amtsinhaber Dr. Ulrich Rommelfanger ab, der es nur noch auf 28,5 Prozent brachte.


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