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Honey Pie – ein gesangliches Naturereignis

20.09.2011, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Trio sang sich in die Herzen der Zuschauer am Freitag in der Schlosskapelle in Köngen

Lust am Swing, eine Trauma-Bewältigung und die letzte Mieterhöhung – Grund genug, einer Legende neues Leben einzuhauchen: Honey Pie is „Back in town“ hieß es am Freitagabend in Köngen, genauer gesagt im Jazzclub der Neckargemeinde.

KÖNGEN. Susanne Schempp, Anette Heiter und Dorothee Götz begeisterten ihr Publikum in der bis auf den letzten Platz belegten ehemaligen Kapelle des Köngener Schlosses mit Klassikern aus der Ära eines Duke Ellington und Glenn Miller, aber auch mit selbst arrangierten Ausflügen in die Welt von Pop, Rock und Chanson.

„Vocal-Entertainment vom Allerfeinsten“ hatte als Versprechen der Macher des Jazz-Clubs Köngen über der Ankündigung des Konzertes gestanden und „Honey Pie“ hielt es. Zusammen mit ihren Begleitmusikern Andreas Streit am Kontrabass, Armin Fischer am Schlagzeug und dem Pianisten Bernhard Birk nahmen sie den „A-Train“ „Over the Rainbow“ nach „Spain“, wie es Chick Corea in Musik gesetzt hatte.


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