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Wendlingen

„Glück auf“ für freundschaftliche Verbundenheit

26.09.2011, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Gemeinden Köngen und Taucha begehen ihr 20-jähriges Partnerschaftsjubiläum

Gleich mit dem Auftakt durch die Chorgemeinschaft Eintracht Liederkranz, dirigiert von Eberhard Klotz, begab man sich gesanglich zurück zu den Anfängen der Partnerschaft zwischen Köngen und Taucha: Mit dem Choral „Abendruhe“ von Mozart, in Köngen nur „Taucha-Lied“ genannt, sollte an die Partnerschaftsfeier am 1. Juni 1991 in Taucha erinnert werden.

KÖNGEN. Manfred Dreiocker hatte damals den bedeutungsschweren Text für das Lied geschrieben. Daran knüpfte Bürgermeister Hans Weil in seiner Begrüßungsrede der Gäste aus Taucha und der Köngener Bürger am Freitag in der Eintrachthalle an.

Weil erinnerte, dass sich im Laufe von 20 Jahren viel ereignet und manches verändert habe. Es erfülle ihn bis heute mit großen Glücksgefühlen, wenn er ganz selbstverständlich in das frühere DDR-Gebiet fahre und sich bewusst mache, was es geheißen habe, das Bollwerk einer Grenze, den ehemaligen Eisernen Vorhang, zu durchschreiten. Mit zu verdanken, dass es zu der Verbindung der beiden Gemeinden kam, ist es einem in Köngen ansässigen Kunststoff verarbeitenden Betrieb und einem ebensolchen in Taucha, die nach der Wende schnell Kontakt gesucht hatten.


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