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Wendlingen

Führung auf der Ulrichsbrücke

28.09.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

WENDLINGEN (pm). Unter dem Jahresthema „Alte Wege – Neue Wege: Wege zueinander“ findet im Rahmen der Ökumenischen Erwachsenenbildung Wendlingen am Montag, 3. Oktober, um 17 Uhr eine Führung an der Ulrichsbrücke statt. Mancher mag sich über den Namen „Römerbrücke“ gewundert haben, die die Markungen Wendlingen und Köngen verbindet. Die Erklärung: Beim Bau dieser neuen Brücke fand man Überreste einer römischen Brücke. Hier ist also ein sehr alter Überweg. Und dann die Ulrichsbrücke. Sie besticht durch eine wohlproportionierte Gestalt und lässt ihren genialen Baumeister erahnen: Heinrich Schickhardt, der von Herzog Friedrich in den Jahren 1599 bis 1603 mit der Planung und der Ausführung beauftragt worden war.

Was wissen wir über die Hintergründe des Bauvorhabens, was über die Umstände der Realisierung? Welchen Stellenwert hat die Ulrichsbrücke heute im Bewusstsein der Menschen aus den Orten, die sie miteinander verbindet? Treffpunkt ist am Obelisken auf der Ulrichsbrücke; Referent ist Dr. Gerhard Hergenröder, Historiker und Buchautor. Veranstalter ist die Evangelische Kirchengemeinde Wendlingen. Im Anschluss an den Vortrag ist Gelegenheit zur Vertiefung des Gehörten bei einer gemeinsamen Einkehr in einem nahe gelegenen Lokal.


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