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Wendlingen

Friedrich Hölderlin schreibt einen Brief

11.01.2010, Von Franz Träger — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Klein ist die Welt: Briefwechsel zwischen dem Dichter und Immanuel Nast

KÖNGEN. Hölderlin und Nürtingen, diese Beziehung ist uns sehr geläufig. Aber auch Menschen mit Verbindungen nach Wendlingen, Köngen und Oberboihingen spielen in Hölderlins Leben eine Rolle. Wir treffen sie zum Beispiel in seiner Maulbronner Zeit an.

Im November 1787 schreibt Friedrich Hölderlin einen Brief an seinen Freund Immanuel Nast. Die Freundschaft zwischen beiden begann wohl um den Jahreswechsel 1786 auf 1787 in Maulbronn und hielt bis zum Übergang Hölderlins auf die Tübinger Universität im Herbst 1789 an. Hölderlin war als Seminarist nach Maulbronn gekommen, Nast war zu Besuch bei Verwandten. Immanuel Gottlieb Nast (1769–1829), der zu diesem Zeitpunkt eine Schreiberlehre in Leonberg absolvierte, wurde als Sohn des Bäckers und Weinhändlers Andreas Benjamin Nast in Leonberg geboren.

Seine Mutter war Juliana Lustnauer, die Tochter des Bodelshofener Vogtes Johann Wilhelm Lustnauer und der Maria Johanna Haussmann. In Bodelshofen wurde sie am 28. September 1734 auch getauft.


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