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Folie oder Edelstahl – das ist die Frage

17.11.2011, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beim Wasserhochbehälter Denkendorfer Straße in Köngen steht eine umfangreiche Sanierung an

Der Wasserhochbehälter Denkendorfer Straße ist in die Jahre gekommen und muss dringend saniert werden. Mit der dafür erforderlichen Planung hat der Köngener Gemeinderat die Ingenieurgesellschaft RBS Wave in Stuttgart beauftragt. Neben der Behebung des schlechten Zustands soll auch eine Zweikammerlösung zum Zug kommen.

KÖNGEN. Die Netto-Gesamtkosten für dieses Vorhaben belaufen sich auf 782 000 Euro (brutto 931 000 Euro) bei einer Auskleidung mit Polyethylen-Folie (PE) und 956 000 Euro (brutto 1,138 Millionen) bei einer Ausführung mit Edelstahl. Dies macht einen Unterschied von 174 000 Euro (netto) aus. In diesem Punkt sind sich Gemeinde und Gemeinderat noch nicht schlüssig, für welches Material man sich entscheiden soll.

Bürgermeister Hans Weil favorisierte in der Sitzung die Ausgestaltung mit Folie. „Die Gemeinde strebt kein Wasserwerk an mit Gewinnabsichten“, begründete Weil seine Haltung für die günstigeren Variante mit Folie. Und außerdem: die Auskleidung mit Edelstahl überlebe womöglich noch das Gebäude selbst, das mache keinen Sinn, argumentierte der Bürgermeister.


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