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Wendlingen

Erdkabel statt Überlandleitungen

16.09.2016, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ist Wendlingen als Netzverknüpfungspunkt nach der gesetzlichen Änderung außen vor?

Die Überlandleitungen bei Wendlingen sind von der Gesetzesänderung nicht betroffen. gki

WENDLINGEN. Die geplante Nord-Süd-Stromtrasse SuedLink soll aus Wind erzeugten Strom von der Nordsee nach Baden-Württemberg transportieren. Nach einer Überprüfung durch die Bundesnetzagentur im letzten Jahr ist die von den Netzbetreibern geforderte Gleichstromverbindung nach Wendlingen derzeit (wie berichtet) zwar nicht erforderlich, doch das kann sich wieder ändern. Auch wenn jetzt der Strom statt mit Überlandleitungen mit Erdkabel transportiert werden soll.

Wie ist der Bedarf an Strom im Jahr 2025 oder 2030? Mithilfe von Szenarien sind Übertragungsnetzbetreiber wie die Transnet BW angehalten, diesen Bedarf im Netzentwicklungsplan, der jährlich fortgeschrieben wird, darzulegen. Geprüft wird der Entwurf von der Bundesnetzagentur. So war im Jahr 2014 Wendlingen als Endpunkt der Nord-Süd-Verbindung SuedLink in den Fokus gekommen. Dies sorgte damals für Aufregung, vor allem weil damit auch der Bau eines riesigen Konverters verbunden ist.


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