Wendlingen

Eine tibetische Kostbarkeit entsteht

15.11.2016, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mönche aus Südindien erstellen derzeit im Wendlinger Treffpunkt Stadtmitte ein Sandmandala – Kultur wird weitergetragen

Konzentration und eine ruhige Hand: Der tibetische Mönch Jamyang beim Erstellen des Sandmandalas „Mitgefühl des Buddha“. sg

WENDLINGEN. Tibetische Mönche legen im Treffpunkt Stadtmitte ein Mandala – wie viele Menschen das wohl miterleben wollen? Diese Frage stellte sich Heike Hauss, Leiterin des Wendlinger Bürgertreffs im Vorfeld der Veranstaltung. Seit Sonntag weiß sie: Das Interesse an den Mönchen und daran, wie sie das Mandala anfertigen ist groß. Etwa hundert Menschen fanden sich am Sonntagmorgen im Großen Saal des Treffpunkts Stadtmitte ein, um die Eröffnungszeremonie mitzuerleben. Und auch das Mantrasingen und die Meditation am Sonntagabend zog etwa 30 Personen an.

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