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„Eine schleichende Form von Gewalt“

28.07.2012, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Köngenerin Evi Handke lebte fünf Monate unter Palästinensern im besetzten Westjordanland

Fünf Monate lebte die Köngenerin Evi Handke in einem kleinen palästinensischen Dorf im besetzten Westjordanland. Als Freiwillige der Evangelischen Mission in Solidarität (EMS) dokumentierte sie die Situation in den von gewaltbereiten israelischen Siedlern bedrohten palästinensischen Dörfern. Ein ungewöhnlicher Einsatz in einem politisch schwierigen Konstrukt.

KÖNGEN. Seit dem Kampf um Gaza im Jahr 2007 sind die Palästinensischen Autonomiegebiete zweigeteilt. Die überwiegende Mehrheit der in Westjordanland lebenden Menschen sind palästinensische Araber. Um das Nebeneinander israelischer Siedler und Palästinenser zu sichern, entsendet der Ökumenische Rat der Kirchen über das „Accompaniment Programme in Palestine and Israel“ Freiwillige, „Internationale“, aus vielen Ländern in die besetzten Gebiete.


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