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Wendlingen

„Eine Anlage, die ihresgleichen sucht“

15.10.2011, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Verwaltung legt Abschlussbericht mit Kostenberechnung für den Neubau der Tennisanlage im Wendlinger Sportpark vor

Ein weiteres Mosaiksteinchen im Sportpark am Speckweg bildet die Tennisanlage des TC Wendlingen. Die Anlage ist nicht nur ein Beispiel für eine gelungene Sportstätte, bei ihrem Bau konnte auch der angesetzte Kostenrahmen um 13,3 Prozent unterschritten werden. Im ATU wurde am Dienstag der Abschlussbericht dazu vorgelegt.

WENDLINGEN. Wohl wahr: Die neue Tennisanlage des TC Wendlingen sucht ihresgleichen im Kreis Esslingen. Insgesamt könne man stolz auf diese Anlage sein, bestätigte auch Bürgermeister Steffen Weigel im Ausschuss für Technik und Umwelt. Umso mehr mag es die Sparfüchse gefreut haben, dass der Kostenrahmen nicht nur eingehalten werden konnte, sondern sogar unter dem Kostenansatz liegt, mit Einsparungen von insgesamt 182 000 Euro. Architekt Kurt-Georg Häberle war mit dem TC-Vorsitzenden Kurt Schur und Bauprojektleiter Gerhard Küchler in die Sitzung gekommen. Häberle nannte dabei die wichtigsten Eckdaten der Abschlussrechnung: 1,13 Millionen Euro Kosten laut der Kostenfeststellung durch das Architekturbüro, die sich mit 133 000 Euro auf den Verein (rund zwölf Prozent) und mit 997 000 Euro auf die Stadt Wendlingen (rund 88 Prozent) verteilen. Nimmt man die 56 000 Euro Honorarkosten des Büros Prechter und Schreiber sowie Gebühren hinzu, entstehen Gesamtkosten für die Anlage von 1,186 Millionen Euro.


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