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Wendlingen

Ein gemeinschaftliches Werk

01.07.2010, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Ortsgruppe Wendlingen des Schwäbischen Albvereins ist seit 50 Jahren auf der „Halde“ beheimatet – Am Samstag Jubiläumsfest

Am 3. Juli 1960 feierte die Ortsgruppe Wendlingen den Einzug ins neue Albvereinshäusle mit einem großen Fest. Auf den Tag genau, 50 Jahre später, am kommenden Samstag, feiert sie dieses Ereignis in einer Neuauflage.

WENDLINGEN. Mit dem Ziel vor Augen, endlich eine eigene Heimstatt für den Verein zu bekommen, machten sich die damaligen Vereinspioniere an die Arbeit. Denn ein eigenes Häuschen für die anschließenden Nachsitzungen von Wanderungen, für Feste, für die Einkehr von Wanderern und weiteren vielfältigen Vereinsaktivitäten war längst überfällig. Schon Anfang der 1950er-Jahre wurden die Planungen für das Vereinsheim gemacht. Doch realisiert wurde das Vorhaben erst 1959.

Mit einem bescheidenen Startkapital machten sich die damaligen Mitglieder an den Häuslebau, war dadurch doch viel Eigenleistung und Eigeninitiative gefordert. Von Vereinsmitglied und Architekt Walter Aldinger stammten die Pläne. Unternehmer der Bauwirtschaft wie Gottlieb Sommer, Emil Röhm, Emil Krautwasser und Karl Brauneisen gehörten dem Bauausschuss an, da konnte eigentlich kaum mehr etwas schief gehen.


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