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Ein Busfahrer war 24 Tage im Dauereinsatz

16.08.2013, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sonderkontrollen verschiedener Behörden überprüfen Reisebusse auf der Autobahn bei Kirchheim

Zögernd steigen die Businsassen aus ihrem Gefährt. Der Bus kommt aus der Slowakei. Manche wirken noch etwas verschlafen. Ihren Rollkoffer ziehen sie hinter sich her zum Röntgen. Jeder Koffer und jede Tasche wird durchleuchtet in einem mit einem mobilen Röntgengerät ausgerüsteten Sprinter, während ein Spezialist vom Zoll am Bildschirm jedes Gepäckstück genau unter die Lupe nimmt.

Anhand verschiedener Kriterien werden die Buskontrollen durchgeführt.

KIRCHHEIM. Gestern Morgen um 9 Uhr auf dem Autohof Kirchheim an der Abfahrt der Autobahn. Ein Reisebus aus der Slowakei wird von der Autobahnpolizei von der A 8 auf den großen Parkplatz geleitet. Dort nimmt ihn ein Team, bestehend aus Verkehrspolizei, Autobahnpolizei, Zoll und Bundesamt für Güterkraftverkehr, in Empfang. Sie überprüfen vom Fahrer über die Busreisenden bis hin zum Gepäck und das Fahrzeug alles, was zur Verkehrsüberwachung zählt.


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