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Wendlingen

E-Zigaretten nicht in Kinderhände

04.04.2015, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Stadt Wendlingen und Gesamtelternbeirat appellieren an Verkaufsstellen E-Zigaretten nicht an Kinder und Jugendliche zu verkaufen

Man könnte sie flüchtig betrachtet für Füllfederhalter oder Stabfeuerzeuge halten. Tatsächlich sind es E-Zigaretten oder E-Shishas. Mancher Raucher ist ganz auf E-Zigaretten umgestiegen, andere wollen mit dem Gerät vom Glimmstängel wegkommen. Aber auch Kinder und Jugendliche haben die „Liquids“ für sich entdeckt.

Unser Foto zeigt einige Beispiele von E-Zigaretten. In kleinen Fläschchen werden die Liquids (aromatisierte Flüssigkeiten) dazu verkauft. Hauptsächlich in Tabakgeschäften und Tankstellen ist beides erhältlich. Foto: gki

WENDLINGEN. Und genau darin besteht das Problem. Dietmar Hierl, Gesamtelternbeiratsvorsitzender der Wendlinger Schulen, schlägt Alarm. Er spricht von einigen Vorfällen im Schulzentrum am Berg, wo bereits Elf- und Zwölfjährige mit E-Zigaretten/E-Shishas (elektrische Zigaretten/elektrische Wasserpfeifen) erwischt worden seien. Angeblich habe ein älterer Schüler sogar welche auf dem Schulhof verkauft, ist Hierl zugetragen worden. Und auch an einer Wendlinger Grundschule sei „das Zeug“ aufgetaucht. „Wir haben den Eindruck, dass die E-Zigaretten in diesem Schuljahr immer häufiger zum Thema werden“, sagt Hierl und runzelt die Stirn.


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