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Dixie aus dem Westerwald im Köngener Schloss

22.11.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Western Wood Stompers zu Gast beim Jazzclub Köngen – Besucher begeistert vom weiten Repertoire der Jazzmusiker

KÖNGEN (rm). Von den Höhen des Westerwalds kamen die Western Wood Stompers ins Neckartal und demonstrierten, dass in ihrer Heimat nicht nur kalte Winde pfeifen, sondern auch heiße Musik gemacht wird.

Wie gewohnt waren die Jazzfreunde des Jazzclubs Köngen von ihrer Hausband, der Götz-Hirschmann Combo, auf den Abend bestens eingestimmt, als die Westerwälder Jazzer mit „Way down yonder in New Orleans“ ihr Konzert eröffneten. Die renommierte Band hat in über 50 Jahren ihres Bestehens erfolgreich am Geschichtsbuch deutscher Jazzbands mitgeschrieben.

Zwei der Musiker sind von Anfang an dabei, nämlich der Bandleader und Kornettist K. W. Breidenstein und Peter Latsch an Klarinette und Saxophon. Breidenstein spielte nicht nur eine kraftvolle Lead-Stimme, sondern führte auch mit launigen Bonmots über die Musikstücke sowie deren Komponisten und Interpreten durch das Programm. Die Melodiegruppe wurde ergänzt durch Gerd Fischer an der Posaune, der ganz in der Tradition der alten Tail-Gate-Posaunisten spielte.

Die Rhythmusgruppe mit Klaus Wilke am Schlagzeug, Matthias Ludewig am Piano, Johannes Zink an der Gitarre und Stefan Potschka swingte und groovte, dass es eine Art war.


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