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„Die Zeit in Rom war spannend“

21.10.2011, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neuer Vikar in der Seelsorgeeinheit Guter Hirte-Kolumban

Seit September hat die Seelsorgeeinheit Guter Hirte-Kolumban einen neuen Vikar. Wolfgang Metz stammt aus Heggelbach bei Leutkirch. Er wird für die nächsten zwei Jahre einesteils in der Seelsorgeeinheit tätig sein, andernteils geistlicher Leiter der Katholischen Jungen Gemeinde Wernau (KjG) sein.

WENDLINGEN. Deswegen werde er während der Woche auch in Wernau anzutreffen sein, erklärte Wolfgang Metz im Gespräch mit unserer Zeitung.

Der 33-Jährige hatte zunächst einen ganz anderen beruflichen Weg eingeschlagen. Er sollte ursprünglich den landwirtschaftlichen Betrieb der Eltern übernehmen. Doch nach dem Abitur und einem Jahr Zivildienst als Rettungssanitäter entschied er sich für das Studium der Theologie, das ihn zunächst ans Ambrosianum in Ehingen führte, wo er ein Jahr die alten Sprachen Latein, Altgriechisch und Hebräisch studierte. Das Theologiestudium absolvierte er in Tübingen sowie ein Jahr in Rom an der päpstlichen Universität. Wolfgang Metz erinnert sich gerne an die Zeit in Rom, insbesondere weil damals auch ein neuer Papst, Papst Benedikt, gewählt worden war. Jedes Mal sei auch er auf dem Peterplatz mit seinen Kommilitonen gestanden und habe gespannt auf die Farbe des Rauchs geschaut.


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