Wendlingen

Die Verbundenheit geht über den Tod hinaus

18.01.2016, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Grigor Minasian ist nach über 20 Jahren in seiner alten Heimat Armenien beigesetzt worden – Er lebte bis zu seinem Tod in Wendlingen

Der Gedenkstein auf Grigor Minasians Grab in Arzach vereint das Wappen von Wendlingen und das Wahrzeichen von Bergkarabach, womit die Verbundenheit zu seiner schwäbischen Heimat dokumentiert wird. Foto: privat

WENDLINGEN. Armenien ist weit und doch ganz nah. Durch Grigor und Jina Minasian. Vielen Wendlingern ist der Name der gebürtigen Armenier heute noch sehr geläufig. Das Ehepaar Minasian war in Wendlingen heimisch geworden und Grigor Minasian hatte als Vorsitzender des Zentralrats der Armenisch-Apostolischen Kirche in Baden-Württemberg eine Mission.

Mit 14 Jahren war Grigor Minasian nach Deutschland gekommen. Dennoch hatte er aus der Ferne stets einen wachen Blick auf das Land seiner Väter. In seiner Funktion als Vorsitzender des Rats der Armenisch-Apostolischen Kirche in Baden-Württemberg war er weiterhin dem Land um den Berg Ararat stark verbunden. Der Ararat ist das Nationalsymbol der Armenier.

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