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Wendlingen

Die schlechteste Freibadsaison ist zu Ende

12.09.2011, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der verregnete Sommer macht sich im Finanzplan der Wendlinger Freizeiteinrichtung am Speckweg negativ bemerkbar

Daran gibt es keinen Zweifel: die Wendlinger lieben ihr Freibad und gehen – wenn es sein muss – dafür auch auf die Barrikaden. Davon unabhängig wird die Erfolgsbilanz dieses städtischen Eigenbetriebs nicht unerheblich von der Wetterlage beeinflusst. Und die war in diesem Sommer ausgesprochen schlecht. 2011 wurden die geringsten Besucherzahlen seit 1971 registriert.

WENDLINGEN. Karl-Heinz Lohay, bei der Wendlinger Stadtverwaltung für den Eigenbetrieb Freibad verantwortlich, zog jetzt am Ende der Freibadsaison 2011 gemeinsam mit Bademeister Dirk Zimmermann Bilanz. Und die fällt leider schlecht aus. Seit 1971 werden die Besucherzahlen statistisch festgehalten. Im Jahr 1999 beispielsweise wurden im Freibad am Speckweg 179 157 Besucher gezählt. Im Jahr 2003 mit seinen vielen tropisch heißen Sommertagen schnellte diese Zahl auf 215 485. Bereits im letzten Jahr blieb die Besucherzahl mit 93 351 unter der 100 000er-Marke und 2011 waren es bis zum vergangenen Freitag nur 88 952 Freibad-Besucher. Gestern endete die Freibadsaison in Wendlingen. Der einzig gute Monat der Saison 2011 war der August. Eine Woche lang war da „Kaiserwetter“. Das schlug sich in der Besucherzahl von knapp 34 400 sofort nieder.


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