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Wendlingen

Der Hauch von Woodstock

13.10.2008, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Hauch von Woodstock

Ten Years After begeisterten beim Zeltspektakel in Wendlingen durchaus auch ohne Alvin Lee

WENDLINGEN. Ten Years After ohne Alvin Lee, kann man da überhaupt hingehen? 800 Bluesrock-Fans haben’s gewagt – und gewonnen. Selbst eingefleischte Puristen konnten die blonde Woodstock-Legende am Samstagabend im Wendlinger Spektakelzelt nicht wirklich vermisst haben, denn was sein Nachfolger Joe Gooch da auf der Bühne abzog, war nichts weniger als ein von musikalischen Geistesblitzen durchzogenes Gitarrengewitter.

Doch vor dem Auftritt von Leo Lyons und Co. überraschte noch jemand, und zwar Roger ’n’ Stuff. Die Band um Blueslegende Roger Röger bot Blues und Soul vom Feinsten, Interpretationen von Klassikern und nicht so oft gehörte Perlen der Musikgeschichte. Roger Rögers gleichermaßen druckvolle, wie mit einer eindrucksvollen Lässigkeit eingesetzte Stimme wurde von den Grooves der Rhythm-Section um Tastenmann Michael Schütz, bestehend aus Sebastian Zimmermann (Bass) und Stefan Schütz (Drums), sowie den lockeren Soli des Gitarristen Kuno Bahnmaier auf eine bestechend authentische Weise unterstützt.


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