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Wendlingen

Der Gemeinschaft konnte der Regen wenig anhaben

19.07.2010, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Viele Vereine engagierten sich am Samstag beim Städtlesfest rund um die Eusebiuskirche

WENDLINGEN. Den vielen, vielen Ehrenamtlichen aus der Stadt, die sich am Samstag für das traditionelle Städtlesfest der Evangelischen Kirchengemeinde Wendlingen eingesetzt haben, hätten alle ein freundlicheres Wetter gewünscht. Leider gestaltete immer wieder einsetzender Regen den Aufenthalt rund um die Eusebiuskirche zeitweise recht ungemütlich. Vielleicht tröstet eines über diese Wetterunbill hinweg: die Gemeinschaft derer, die zum Städtlesfest gekommen waren, die war zu spüren. Und auf diese Gemeinschaft kommt es doch in erster Linie an, wie Pfarrer Stefan Wannenwetsch dies trefflich formulierte.

Dieter Kaiser zeigte im Turm der Eusebiuskirche sein Stadtmodell aus der Zeit um 1750, Christa Schimpf referierte über den im letzten Jahr verstorbenen Glaskünstler Gottfried von Stockhausen und die vier von ihm geschaffenen Fenster in der Kirche. Für Kinder war hinter der Kirche eine Spielstraße aufgebaut und wer den Gang auf den Kirchturm wagte, der konnte den Blick auf den grauen Himmel über Wendlingen schweifen lassen und darüber grübeln, wann der Regen wohl wieder nachlassen werde.


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