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Der „Fleckarechner“ geht von Bord

24.12.2014, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Köngens Kämmerer Werner Federschmid wurde in den Ruhestand verabschiedet

Werner Federschmid (Zweiter von links) und seine Frau Margit (links) freuen sich auf ein wenig mehr Zeit und Ruhe, die ihnen Gemeinderätin Johanna Fallscheer und Bürgermeister Otto Ruppaner von Herzen gönnen. sg

KÖNGEN. 32 Jahre war Werner Federschmid Kämmerer der Gemeinde Köngen. Nun wurde er in der letzten Gemeinderatssitzung des Jahres in den Ruhestand verabschiedet. Bürgermeister Otto Ruppaner weiß, dass dies ein Tag ist, dem man stets mit gemischten Gefühlen entgegensieht. Und eigentlich ist es auch noch gar nicht so weit, denn offiziell ist für Werner Federschmid erst am 1. September 2015 Schluss. Früher gehen darf er wegen der vielen angehäuften Überstunden und Resturlaubstage. Ein deutliches Indiz dafür, welche Leistungen der Kämmerer für seine Gemeinde in den letzten Jahren erbracht hat.

Ruppaner kann die Leistung Federschmids auch aus eigener Erfahrung würdigen, denn bis vor etwa fünf Monaten war er in Dornhan selbst Kämmerer. „Ein guter Kämmerer braucht die Eigenschaften von drei Tieren. Er muss eine sanftmütige Milchkuh, ein sparsamer Hamster und ein knurrender Kettenhund sein“, sagte Ruppaner und erntete dafür heiteres Gelächter.

Karriere begann in Neuffen


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