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Der erste Besuch der Tunnelpatin bei den Mineuren

11.08.2018, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut machte sich am Donnerstagnachmittag mit dem Albvorlandtunnel vertraut

Letzte Erklärungen vom Technischen Leiter Andreas Groten (Implenia) für Nicole Hoffmeister-Kraut und den Kirchheimer CDU-Landtagsabgeordneten Karl Zimmermann, bevor es in den Tunnel zu den Mineuren auf die Tunnelbohrmaschine geht. Rechts neben Groten der Geschäftsführer der Projektgesellschaft Stuttgart-Ulm, Manfred Leger. Foto: Riedl

KIRCHHEIM. Im vergangenen Jahr wurde Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut zur Tunnelpatin auf der Kirchheimer Seite des Albvorlandtunnels gekürt. Als Patin ist sie natürlich die Stellvertreterin der heiligen Barbara auf Erden. Eine Position, die gewisse Verpflichtungen mit sich bringt. Denn die heilige Barbara ist die Schutzheilige unter anderem der Bergleute und damit auch der Mineure, die den Albvorlandtunnel bauen.

Mineure sind hochqualifizierte Facharbeiter. Ihr Wissen ist weltweit gefragt und so sind die Männer und Frauen moderne Wanderarbeiter, deren Familien in der Heimat, beispielsweise in Österreich, aber auch in Tschechien, das Leben alleine meistern müssen. Und so ist es die Tunnelpatin, die ab und an vorbeischaut, sich nach den Sorgen und Nöten der Mineure erkundigt und gegebenenfalls auch Unterstützung leistet.


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