Wendlingen

Bringt der Produktionsfaktor Energie die Lösung?

11.06.2005, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wolf von Fabeck zeigte beim Diskussionsforum des Robert-Bosch-Gymnasiums einen Weg aus der Arbeitslosigkeit auf

WENDLINGEN. Gibt es ein Rezept für die Schaffung neuer Arbeitsplätze? Wie lässt sich der Faktor Arbeit so verbilligen, dass es für Unternehmer wieder interessant wird, auf personalintensive Produktion zu setzen? Wie lässt sich soziale Gerechtigkeit auch in der Zukunft sichern? Eine Antwort auf all diese brennden Fragen gab am Donnerstagabend beim Diskussionsforum im Robert-Bosch-Gymnasium in Wendlingen Diplom-Ingenieur Wolf von Fabeck. Er erläuterte anschaulich das Modell des Solarenergie-Fördervereins Deutschland. Kern dieses Modells ist die Verlagerung der Kosten für den Sozialversicherungsanteil der Arbeitgeber auf den Produktionsfaktor Energie. „In völliger Missachtung der Situation, zwacke der Staat Steuern dort ab, wo ohnehin schon Mangel herrscht“. Plausibel und anschaulich zeichnete Wolf von Fabeck ein Modell auf, wie über eine erhöhte Energiesteuer diese Sozialversicherungsbeiträge finanziert und Fehlentwicklungen in der Produktion reguliert werden können.

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