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Wendlingen

Bildung für eine ganze Generation bereitstellen

03.05.2006, Von Holle Rauser — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Rosi Gollmann, Gründerin der Hilfsorganisation Andheri-Hilfe zum Thema „Entwicklung ist weiblich“

KÖNGEN. Die Gründerin der Hilfsorganisation Andheri-Hilfe Bonn, Rosi Gollmann, sprach am Freitagabend in Köngen über das Thema „Entwicklung ist weiblich – Förderung indischer Frauen“. Auf Einladung des Köngener Vereins Asha Varadi – Brücke der Hoffnung nach Indien, war die Bundesverdienstkreuzträgerin Gollmann in das Gustav-Werner-Haus gekommen, um über die Situation indischer Frauen und Hilfsprojekte vor Ort zu erzählen.

Gollmann dankte dem Vorsitzenden des Asha-Varadi-Vereins, Reiner Schmid, für die Einladung und würdigte die Arbeit des Köngener Vereins: „Die Andheri-Hilfe wäre nicht das, was sie ist, wenn es nicht Organisationen wie die Ihre gäbe, die sich ihrerseits einsetzen.“ Die Gründerin der Andheri-Hilfe Bonn, Rosi Gollmann, wurde 1927 geboren. 1951 wurde ein Zeitschriften-Artikel über indische Waisenkinder zur Wende ihres Lebens. Seit dieser Zeit hat sich die Religionslehrerin der Hilfe für die Ärmsten Indiens verschrieben.

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