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Wendlingen

Beim Mosten wird Obst komplett verwertet

22.10.2008, Von Andreas Ehrfeld — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Jetzt wird gemostet: Blick in die „Boihinger Moschde“ – Überdurchschnittliche Apfelernte in diesem Jahr – Keine Chemie im Most

OBERBOIHINGEN. In diesem Jahr gibt es in vielen Regionen eine überdurchschnittlich gute Apfelernte. Zu diesen begünstigten Gebieten gehört beispielsweise auch der Altkreis Nürtingen. In der Oberboihinger „Mosterei Sieber“ herrscht deshalb derzeit Hochkonjunktur. Bis zu 14 Stunden stehen Bernhard Sieber und seine Familie in der Mosterei, um den Kunden gerecht zu werden.

Zwischen 100 und 150 Zentner Obst werden unter großer Lautstärke derzeit pro Tag verarbeitet. Das Besondere an der „Moschde“ der Familie Sieber ist, dass der Most aus den eigenen angelieferten Früchten der Stücklesbesitzer besteht. „Häufig ist es so, dass man irgendeinen Most oder Saft mit nach Hause nimmt, bei uns weiß die Kundschaft, dass es wirklich auch die Äpfel sind, die man selbst geerntet hat“, erklärt Bernhard Sieber die Vorzüge seines Betriebs.

Gerade der Apfelsaft erfreut sich bei den Kunden großer Beliebtheit. „Aus Adelberg, Esslingen und Neuffen kommen die Leute mittlerweile zu uns“, so Sieber stolz. Dies sei alles nur auf Mund-zu-Mund-Werbung zurückzuführen, freut er sich.


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