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Wendlingen

Begegnungsstätte ist nicht mehr wegzudenken

01.02.2006, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Seit 17 Jahren fester Treffpunkt für Senioren in Köngen – Ehrenamtliche halten Begegnungsstätte am Laufen

KÖNGEN. Ein Treffpunkt für Senioren ist die Begegnungsstätte in Köngen. Seit 17 Jahren ist sie in der Zehntscheuer untergebracht. Dort trifft man sich regelmäßig zum Basteln, Kartenspielen, Gedächtnistraining, aber auch zum Englisch- und EDV-Kurs.

„Lang ist’s her“, denkt Mina Deuschle, wenn sich die ehrenamtliche Leiterin der Begegnungsstätte an die Anfänge zurückerinnert. 1989, ein Jahr nach Sanierungsabschluss der Zehntscheuer, wurde die Begegnungsstätte aus der Taufe gehoben und bezog den Fritz-Weckard-Saal im ersten Stock des alten Gemäuers. Geburtshelfer war die Gemeinde Köngen, so Mina Deuschle, die von Anfang an mit dabei ist. Die Gemeinde kam damit dem Bedarf nach einem Seniorentreff in Köngen nach, der schon länger im Raum gestanden hatte, aber bis dato an einer notwendigen Unterkunft gescheitert war.


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