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Wendlingen

Bauhof auf einem guten Weg

23.05.2016, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bauhofleiterin Heike Lüttmann gibt einen Überblick über die Wirtschaftlichkeit

WENDLINGEN. Im Bauhof der Stadt Wendlingen arbeiten 15 Menschen. Sie sind dafür zuständig, dass die Stadt sauber und gepflegt ist. Sie leeren Mülleimer und Dogstations, mähen städtische Grünflächen, fällen im Notfall einen Baum und stehen im Winter auch schon mal zu nachtschlafender Zeit parat, um die Straßen von Eis und Schnee zu befreien.

Da der Bauhof ein dem Stadtbauamt unterstellter Betrieb ist, werden die Leistungen, die er für die Stadt leistet, intern von der Stadt gegengerechnet. Dies nennt man interne Verrechnung. Und das funktioniert auch andersherum, denn wenn die Stadt Anschaffungen für den Bauhof macht, werden diese ebenfalls intern verrechnet. Das Ziel: Der Eigenbetrieb soll sich selbst tragen.

Im September 2013 hat der Bauhof ein elektronisches Programm zur Erfassung der Arbeitsnachweise der Mitarbeiter erhalten. Die Mitarbeiter erfassen die getanen Arbeiten mit einem Scanner. Seit 2014 liefert das Ausweis-Informations-Datensystem, kurz AIDA, Daten. Heike Lüttmann bescheinigt dem Programm: Es spart Zeit und erleichtert der Bauhofleiterin und ihren Mitarbeitern die Arbeit. „Zeitraubende Arbeitsberichte entfallen“, sagt sie. Die interne Verrechnung sei so einfach darstellbar.


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