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Wendlingen

Barbara Gonzaga und ihr Hof

16.09.2011, Von Andreas Volz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

508 Jahre nach ihrem Begräbnis in Kirchheim kehrt Württembergs erste Herzogin Barbara Gonzaga zurück

Als einer der „Erinnerungsorte“ an die erste württembergische Herzogin Barbara Gonzaga ist Kirchheim ein wichtiger Bestandteil der Wanderausstellung „Von Mantua nach Württemberg: Barbara Gonzaga und ihr Hof“.

KIRCHHEIM. Obwohl Kirchheim als Begräbnisort Barbaras eigentlich ganz am Schluss der „Wanderreihe“ stehen müsste, ist die Teckstadt die zweite Station, an der die Ausstellung halt macht, nachdem sie von Ende März bis Ende Juli im Hauptstaatsarchiv Stuttgart zu sehen war.

Die Beziehungen zwischen Württemberg und Italien haben nicht erst mit der Eheschließung Barbara Gonzagas aus Mantua mit Graf Eberhard von Württemberg-Urach im Jahr 1474 begonnen – also mit Eberhard im Bart, der „Lichtgestalt“ der früheren württembergischen Geschichte, wie ihn Ausstellungsmacher Dr. Peter Rückert vom Stuttgarter Hauptstaatsarchiv bei der Ausstellungseröffnung im Kornhaus bezeichnete. Nein, und auch darauf verwies Peter Rückert ausdrücklich: Schon Eberhards Urgroßvater Eberhard III. der Milde hatte eine reiche Italienerin geheiratet, Antonia Visconti aus Mailand.


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