Wendlingen

Auslaufmodell Zivildienst

22.01.2011, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Manfred Braun von der Sozialstation Wendlingen bedauert das Fehlen der Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst

Rund 700 Zivildienstleistende müssen nach dem Wegfall der Wehrpflicht im Landkreis ersetzt werden. In manchen Einrichtungen entsteht eine große personelle Lücke. Die Hoffnungen ruhen jetzt auf dem neu geschaffenen Bundesfreiwilligendienst. Die finanziellen Mittel stehen dafür bereit, die Rahmenbedingungen allerdings fehlen.

WENDLINGEN. Die Wendlinger Sozialstation, eine Einrichtung der Kommunen und der Krankenpflegevereine Wendlingen, Köngen, Oberboihingen und Unterensingen, ist nicht der größte Arbeitgeber von Zivildienstleistenden. Dennoch soll an diesem Beispiel aufgezeichnet werden, welche Folgen der Verzicht auf den Wehrdienst und damit der Wegfall des Zivildienstes für viele Einrichtungen hat.

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