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Wendlingen

Am Lärm scheiden sich die Geister

27.01.2010, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Erster Tag des Erörterungstermins für das Planfeststellungsverfahren des Streckenabschnitts von Wendlingen bis Kirchheim

Auf historischem Grund begann gestern der Erörterungstermin zum Planfeststellungsabschnitt 2.1 a/b der ICE-Neubaustrecke Wendlingen – Ulm: An der Stelle, wo 111 Jahre der Kirchheimer Bahnhof stand – bis er 1975 verlegt wurde –, erstreckt sich das Teckcenter mit der Stadthalle. „Wie damals stehen wir heute wieder vor einer bedeutenden Weichenstellung“, begrüßte Bürgermeister Günter Riemer das Publikum.

WENDLINGEN/KIRCHHEIM. Der Planfeststellungsabschnitt 2.1 a/b der ICE-Schnellbahntrasse von Wendlingen bis Kirchheim steht im Fokus des Verfahrens. Gestern und heute werden dazu Einwände von Privatpersonen, Behörden und Kommunen in der Stadthalle gehört. Rund 100 Betroffene nahmen gestern diesen ersten Termin wahr, nachdem 550 Einwände auf die Planauslegung vom 14. April bis 13. Mai des vergangenen Jahres beim Regierungspräsidium Stuttgart (RP) eingegangen waren. Hauptsächlich die geplante Güterzuganbindung und die zu erwartenden Lärmsteigerungen sind Gegenstand der vielen Einwände.


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