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Agenda – „Prozess der Denkanstöße“

30.11.2011, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Lokale Agendagruppe „Fairer Handel“ stellt ihre Arbeit dem Köngener Gemeinderat vor

KÖNGEN. Seit Frühjahr 2010 besteht der Arbeitskreis „Fairer Handel“. Er war damals aus dem Runden Tisch „Eine Welt“ hervorgegangen, der auf Initiative von Annelies Rahm von den Grünen zustande kam. Von Anfang an mit von der Partie sind Asha Varadhi, Initiative Eine Welt Köngen, Förderkreis Oicokredit Köngen, Aktionsgruppe Eine Welt mit dem Marktstand „fairkaufen mit fairgnügen“, Bündnis 90/Die Grünen und die Evangelisch-methodistische Kirche. Sie alle hatten eines gemeinsam: Sie engagierten sich für „Eine- Welt-Themen“. Ziel des Runden Tisches war eine Vernetzung aller Köngener Gruppierungen. Obwohl der Anstoß von grüner Seite gekommen sei, so Reinhard Lenk, soll das Vorhaben nicht parteipolitisch bleiben.

Reinhard Lenk von der Agendagruppe Fairer Handel, die sich im Oktober letzten Jahres gebildet hat, gab am Montag im Köngener Gemeinderat einen Überblick über die Themen, die seither von der Arbeitsgruppe behandelt worden sind. So war gleich das erste Thema, einen Weltladen zum Verkauf fairer Produkte und als Anlaufstelle einzurichten. Nach eingehender Prüfung habe es sich jedoch herausgestellt, dass ein eigener Raum nicht finanzierbar sei. Deshalb habe man sich zunächst auf einen Marktstand konzentriert, der inzwischen auch Dauerkunden habe, erläuterte Heide Lamparter in der Runde.


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