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Unimog-Sonderschau

19.08.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

BEUREN (pm). Der Unimog zählt zur Großfamilie der Traktoren, sein Konzept hebt sich in Technik und Ästhetik bis heute von den herkömmlichen Schleppern jedoch stark ab. Der 1946 entwickelte und erstmals in Schwäbisch Gmünd produzierte Unimog ist weit mehr als nur ein Schlepper. Er ist ein Alleskönner, nicht nur im Dienste der Landwirtschaft, und als solcher ist er legendär. Beim 20. Oldtimertreffen im Freilichtmuseum Beuren am Wochenende Samstag, 20. und Sonntag, 21. August, jeweils von 9 bis 18 Uhr, werden die Unimog im Mittelpunkt des Interesses stehen: Alle ankommenden Unimog werden zu einer Sonderschau mitsamt Hintergrundinformationen und Vorführungen zusammengestellt. Die Unimog-Sonderschau wird vom Unimog-Club, Regionalgruppe Göppingen-Stauferland, dem Unimog-Museum Gaggenau und der Daimler AG unterstützt. In regelmäßigen Vorführungen (Samstag 14 und 16 Uhr; Sonntag 11, 14 und 16 Uhr) demonstrieren die Fahrzeuge ihre hervorragende Geländegängigkeit. Auf einem Versuchsfeld führen Unimog mit Anbaugeräten landwirtschaftliche Arbeiten aus, pflügen, eggen und säen. Wieder andere wenden sich Holzarbeiten zu, spalten Meterholz und räppeln Fichtenstangen. Historische Filmaufnahmen, die Unimogs in verschiedenen Einsätzen zeigen, werden am Sonntag um 15 Uhr im Hopfensaal des Hauses aus Öschelbronn vorgeführt. Auch für die kleinen Museumsgäste ist beim Oldtimertreffen gesorgt. Mit einsitzigen Tret-Unimogs können Kinder ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen.

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