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Über schwäbische Tüftler

15.07.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

BEUREN (pm). Die aktuell im Freilichtmuseum in Beuren gezeigte Sonderausstellung „Typisch schwäbisch!? Zwischen Image und Identität“ greift auch das Thema „Erfindungen“ auf. Passend dazu gibt es am Mittwoch, 19. Juli, um 14 Uhr einen besonderen, kulturgeschichtlichen Spaziergang durchs Museumsdorf, der den Titel trägt: „Schwäbische Talente: Bastler, Tüftler, Erfinder“. Der Spaziergang schließt einen Besuch der Sonderausstellung mit ein. Kurator Werner Unseld führt durch die Ausstellung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. Der Mythos des schwäbischen Tüftlers ist eng verknüpft mit Erfinderpersönlichkeiten wie Gottlieb Daimler, Max Eyth, Wilhelm Maybach, Margarete Steiff, Robert Bosch und Artur Fischer. Aber auch Außenseiter wie Georg Elser, der Hitler-Attentäter, und Gustav Mesmer, der Ikarus vom Lautertal, gehören mit in diese Reihe. Gab und gibt es spezifische Ressourcen in der Landes- und Volkskultur, die Erfindungen begünstigen?

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