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Naturschutzprojekte sollen verbinden

24.10.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Projekt im Biosphärengebiet für Menschen verschiedener Herkunft

(pm) Das Paritätische Bildungswerk baden-Württemberg möchte gemeinsam mit der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb Menschen mit und ohne Migrationshintergrund durch Naturschutzprojekte in Kontakt bringen. Für das seit September 2015 im Aufbau befindliche Projekt „MiNaturA“ werden noch Biosphärengebiets-Partner, Naturschutzvereine, Initiativen und Vereine von Menschen mit Migrationshintergrund sowie weitere Akteure gesucht.

Das Projekt wurde vor wenigen Wochen im Biosphärengebiet gestartet. In den Städten Metzingen, Münsingen sowie Ehingen und Umgebung sollen Möglichkeiten geschaffen werden, über Naturschutzprojekte miteinander in Kontakt zu treten. Die Projektgruppen erhalten ein Budget, um ihre Vorhaben umsetzen zu können. Das Projekt ist auf zwei Jahre angelegt.

Eine Mitwirkung könne über die gesamte Projektlaufzeit in der Organisation und Umsetzung vor Ort erfolgen oder auch nur zeitweise in der Planung und Durchführung eines Teilprojektes. So könne eine Aktivität zum Beispiel darin bestehen, in den heimischen Streuobstwiesen gemeinsam Apfelsaft herzustellen oder Baumschnittkurse zu machen. Darüber hinaus gebe es die Möglichkeit, sich während der Projektlaufzeit mit Sachspenden, wie etwa Verpflegung, zu beteiligen. Interessierte Akteure können sich bei Karin Schwab unter Telefon (0 70 22) 24 45 83 melden.

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