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Hobeln und bohren wie früher

26.04.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

BEUREN (pm). Am Donnerstag, 27. April, geht es zwischen 14 und 17 Uhr mit Wolfgang Wiedenmann vom Förderverein Freilichtmuseum Beuren an eine alte Hobelbank in der Dorfschreinerei des Freilichtmuseums. Unter dem Motto „Lebendiges Museum“ wird in der einstigen Werkstatt von Karl Walz aus den 1920er-Jahren mit für die damalige Zeit typischen Werkzeugen gehobelt und gebohrt.

Das Haus, in dem sich die Werkstatt befindet, stammt aus Ohmenhausen im Kreis Reutlingen. Es stammt aus dem Jahr 1763 und erhielt erst in den 1920er-Jahren eine komplett eingerichtete Schreinerei. Das Haus mitsamt Schreinerei wurde 1982 abgebaut und 1995 für die Öffentlichkeit im Museumsdorf wieder zugänglich gemacht.

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